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“Gelungener Aufenthalt wenn man Klettergärten gewohnt ist”

Action Forest Kletterwald
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Details zur Sehenswürdigkeit
Empfohlene Besuchsdauer: Über 3 Stunden
Beschreibung des Inhabers: Wir freuen uns Dich bei uns im Action Forest willkommen heißen zu dürfen. Erlebe den Wald aus der Perspektive des Eichhörnchens bei einer abenteuerlichen Reise durch die Baumwipfel des Hochschwarzwaldes. Auf unseren fünf unterschiedlich schweren Parcours, bewältigst Du spannende Aufgaben und bewegst Dich so von Baum zu Baum. Jederzeit durch die Ausrüstung gesichert und unter Anleitung unserer Sicherheitstrainer, bewegst Du Dich immer weiter in luftige Höhen. Ob alleine, in der Familie, mit Freunden oder Kollegen bei uns kannst Du Deine Grenzen kennen lernen und überwinden.
Bewertet 27. Juli 2015

Bei Ankunft wurden wir informiert, dass es viele Besucher hat und ob wir dennoch in den Seilpark möchten. Dies fanden wir speziell, hatten jedoch genug Zeit und somit entschieden wir uns, in den Park zu gehen.
Wir mussten ca. 15-20 Minuten warten, bis es los ging. Es gab einige Verständigungsprobleme (Deutsch, Englisch und Spanisch war vorhanden), daher dauerte alles ein bisschen lange. Nach Anziehen des Gurtes und einem kurzen Wegstück zum Park gab es die Sicherheitsinstruktionen.

Neu war, dass es ein neues System gab, mit welchem man IMMER am Drahtseil angemacht ist und nicht mit 2 Karabinern arbeitet. War ein bisschen ungewohnt, aber man gewöhnt sich daran. Negativ daran ist jedoch, dass man nicht überspringen kann, falls jemand Höhenangst bekommt o.ä.
Uns wurde auch gesagt, dass wir 1-5 in der richtigen Reihenfolge absolvieren muss. Bei der 1. Route waren jedoch enorm viele Kinder vorhanden und eine Person kam nicht mehr weiter, daher haben wir diese übersprungen. Wir wurden dabei allerdings beobachtet. Nr. 3 haben wir auch gleich übersprungen.

Zu den Routen: Grundsätzlich nichts Spezielles, gleiche Hindernisse wie auch in anderen Seilpärken. Enttäuschend war, dass die Schwarze Route (die schwerste) gar nicht so schwer war und der grosse Teil der Schwarzen Route noch im Umbau war. Es gab also keinen Moment, wo ich an meine psychische Grenze kam.

Ein weiterer Punkt war das Fehlen von Handschuhen. Gerade bei der Schwarzen Route hat man am Ende eine enorme Geschwindigkeit, und man musste enorm abbremsen. Dies habe ich leider verpasst und bin fast in einen Baum gefahren, wurde jedoch aprupt zurückgezogen vom Stopper. Am Baum hatte es bei dieser Route nicht einmal Matten zur Absicherung!

Die Aufsichtspersonen sind jung und sympathisch, allerdings auch etwas zu "laid back". Ein Junge blieb einmal auf einer Strecke stecken gleich hinter uns, sodass ich dann nach Hilfe schrie und pfiff. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam dann endlich einer zu Rettung, allerdings machte er sich vorher nicht bemerkbar.

Dennoch sind es 4 von 5 Punkten, da wir selbstständig Routen machen konnten und viel profitieren konnten, indem wir bei den schwierigeren Routen kletterten.

Danke, Suh93!
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8 - 12 von 49 Bewertungen

Bewertet 6. Oktober 2014

Wir haben weder in Frankreich noch in der Schweiz je einen derart schlecht konzipierten Seilpark besucht.

Ausrüstung: Gross und Klein werden in übergewichtige Klettergurte mit Schultergurten gesteckt. Die unergonomischen Karabiner sind aus Stahl und an überlangen Seilen am Gurt befestigt. Die Schnappkarabiner unserer Seilrollen sind regelmässig nicht zugeschnappt sondern haben beim Schliessvorgang verklemmt. Helme gibt es nur in Einheitsgrösse. Handschuhe zum Bremsen seien nicht nötig wurde uns versichert, die Seilbahnen würden "gegen den Boden auslaufen" - mehr dazu später.

Instruktion: Erst bei der Instruktion wurden wir aufgeklärt, dass Kinder bis 10 Jahre ihre Karabiner nicht berühren dürfen sondern von einem Erwachsenen umgehängt werden
müssen. Für unsere klettersteigerprobte 8jährige Tochter zurecht eine Zumutung.

Hindernisse: Bereits die erste Bahn liegt auf 5 Meter Höhe, die folgenden zwei sind bis 10 Meter hoch. Die unnötige Höhe der Einstiegsbahnen ist auch gleich der einzige Kitzel der Hindernisse, ansonst sind sie unspektakulär, wenig abwechslungsreich und sehr kurz. Die einzigen Seilbahnen (zumindest der Bahnen die wir machen konnten) waren jeweils am Schluss und führten zurück zum Boden. Sie waren schlecht austariert, d.h. viel zu schnell. Da helfen auch die gepolsterten Bäume wenig. Gerne hätten wir hier mit Handschuhen gebremst! Der Betreiber scheint das Konzept "Notausstieg" nicht zu kennen. Vor heiklen Hindernissen waren jedenfalls keine Ausweich- oder Abstiegsmöglichkeiten eingerichtet. Die Bahnen sind nach minimaler Körpergrösse klassifiziert. Diese Regelung ist Makulatur, denn bereits ab der zweiten Bahn ist das Sicherungsseil an vielen Stellen derart hoch angebracht, dass auch Kinder mit der geforderten Grösse sich nicht selbst ein- bzw. aushängen können.

Aufsicht: Die jungen Leute waren immer freundlich aber nicht sehr aufmerksam und generell zu weit weg vom Geschehen. Erst spät reagiert wurde auf einen Unfall (ein Junge versuchte ohne Handschuhe VOR der Seilrolle zu bremsen - zumindest in unserer Einführung hat ein entsprechender Hinweis gefehlt). Unbemerkt blieb, dass meine älteste Tochter höhenbedingt zum Startpunkt der dritten Bahn zurückkehrte. Die Aufsicht legt grössten Wert darauf, dass die Bahnen in genau der vorgegebenen Reihenfolge durchlaufen werden.

Schutz der Bäume: Die Seile und Plattformen sind mit quer durch die Baumstämme getriebenen Stahlbolzen befestigt. Einen solchen Baumfrevel haben wir noch nirgends sonst gesehen.

Bei unserem konkreten Besuch wirkten sich die beschriebenen Mängel wie folgt aus:

- Auch bei geringem Besucheraufkommen bildeten sich vor jeder Bahn Schlangen und Wartezeiten bis zu 30 Minuten. Da die Aufsicht das Einhalten der Reihenfolge der Bahnen erzwingt, ist ein Verteilen des "Ansturms" nicht möglich.
- Während des Wartens kann man Eltern zuschauen die ihren viel zu jungen Kindern (eine Alterslimite gegen unten gibt es nicht) in grossen Höhen über die Hindernisse helfen und dabei die Staus verursachen.
- Auch bei älteren Kletterern oder Kletterinnen führt ein Problem (z.B. auf Grund der übermässigen Höhen) sofort zu einem Stau da Notausstiege oder Ausweichmöglichkeiten fehlen.
- Dieser Seilpark macht es seinen Besuchern schwer: Kindern wird es verunmöglicht, eigenverantwortlich aber überwacht Klettern zu lernen und selbst erwachsene Einsteiger werden durch die Höhe und die schlecht geführten Hindernisse eher abgeschreckt als motiviert.

Empfehlungen: Dieser Seilpark hat nicht zuwenige sondern zuviele und falsche Sicherheitsmassnahmen. Die Betreiber sollten sich von der In- und ausländischen Konkurrenz inspieren lassen und dann mit einem realistischeren Sicherheitskonzept abwechslungsreichere Bahnen auf geringeren (Einstiegs-)Höhen einrichten.

4  Danke, SlemSlemSlem!
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Bewertet 26. August 2018

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Bewertet 30. Juli 2018

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Bewertet 13. August 2017

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