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MAK - Österreichisches Museum fur Angewandte Kunst / Gegenwartskunst
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Möglichkeiten, MAK - Österreichisches Museum fur Angewandte Kunst / Gegenwartskunst zu erleben
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2 - 7 von 560 Bewertungen
Bewertet am 10. Februar 2020

Schon nach dem Eintreten befindet man sich in einem kunstvollen Foyer. Neugierig schreitet man durch alle Türen, gelangt in den ersten Stock, viele Möglichkeiten für Schnappschüsse, jeder Raum eine Abwechslung! Manches muss man anfassen und selbst ausprobieren! Macht Spaß, aber nehmt euch nicht das ganze Museum vor, das wäre zu viel an einem Tag.

Erlebnisdatum: August 2019
Danke, sonne2012da14!
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Bewertet am 18. Januar 2020

Hier gibt es sehr gute Sonderausstellungen, aber auch das Gebäude an sich ist sehenswert. Die Preise sind moderat und es gibt neben dem interessanten Shop auch ein Lokal, in dem man den Besuch abrunden kann. Eine wirklich gute Sache.

Erlebnisdatum: Januar 2020
Danke, bedbug4!
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Bewertet am 2. Januar 2020 über Mobile-Apps

3 Stunden im MAK - das erste Mal hier und sicher nicht das letzte Mal. Vom MAK Labor über die Thonet-Ausstellung bis zum relaxten Café: ein Top Erlebnis!

Erlebnisdatum: Januar 2020
Danke, 43markusr!
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Bewertet am 27. Dezember 2019

Vorab: freundliches liebenswürdiges Personal am Empfang/Kassa mit Aufklärung über alle Eintrittsmöglichkeiten wie Tageskarte, Jahreskarte etc. Dies trotz Weihnachtsfeiertag und vielen Besuchern. Ebenso im Shop ein netter junger Mann mit kompetenten Kenntnissen und Bücher zu laufenden Schausammlungen. Geboten werden einmal das Haus selbst (1864 eröffnet), die Schausammlungen: Vom Mittelalter bis heute gibt es Möbel, Glas und Porzellan, Silber und Textil zu sehen. Kostbares Kunsthandwerk der Wiener Werkstätte, derzeitige Schausammlung "Thonet und das moderne Möbeldesign", Highlights des Jugendstils, ein blattvergoldeter Entwurf Gustav Klimts für den Fries des Palais Stoclet und vieles vieles mehr. Es herrscht Ruhe, die hohen Räume runden das Bild ab. Für Interessierte werden Kuratorenführungen zu allen möglichen Themen geboten. Seit Neuestem gibt es in der Halle Tischlein zum Verweilen, Spielecken für Kinder und Ruheliegen für Gestresste. Man kann fast alles nicht an einem Tag ansehen und begreifen. Ich bin stolz, daß wir ein MAK haben, in welchem noch Personen mit Auskunftsfreudigkeit beschäftigt sind, von den Aufseherinnen und Aufsehern bis weiter rauf. Der Besuch (sehr zentral am Stubenring) sei unbedingt angeraten.

Erlebnisdatum: Dezember 2019
2  Danke, intmurr!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 24. Dezember 2019

Als erklärter Design- und Jugendstil-Fan sind die Museen für angewandte Kunst in jeder europäischen Metropole meine erste Anlaufstelle, und das MAK in Wien bildet da keine Ausnahme. Das Haus verfügt über eine Reihe von Schausammlungen, die jeweils von unterschiedlichen, zeitgenössischen Künstlern kuratiert werden. Diese Vorgehensweise eröffnet dem Besucher einen frischen Blick auf vertraute Sujets.

Gleichzeitig kann das aber auch zu einem Gefühl der Überfüllung führen. Während dies aktuell in der Schausammlung "Barock Rokoko Klassizismus" zu spannenden Raumerlebnissen führt, herrscht in den Schausammlungen "Jugendstil Historismus" und im "Kunstblättersaal" drangvolle Enge, die kaum die Sicht auf ein Gesamtensemble erlaubt. Der Blick auf die großformatigen Plakate ist umständlich, weil von anderen Exponaten verstellt, die Vitrinen in einigen Räumen sind einfach zu nah an der Wand, um das gesamte Objekt ansehen zu können.

Hervorragend gelöst ist demgegenüber das Thema "Objektbeschriftungen": Diese kann man sich beim Betreten einiger Sammlungen in Heftform mitnehmen, anstatt sich mit anderen Besuchern vor kleinen Erläuterungstafeln wechselseitig in den Nacken zu atmen.

Im Souterrain ist Raum für die Wechselausstellungen. Hier stellt zu Zeit das "MAK Design Lab" aus. Auf 2000 Quadratmetern werden "Über 500 Objekte, aber auch Werkzeuge, wissenschaftliche Recherchen und Technologien" gezeigt, und wie diese den Wandel unserer Lebensgewohnheiten beeinflussen und unterstützen können.

Im, dem Museum angegliederten, Restaurant "Salonplafond" ist man als einzelner Gast nicht gern gesehen. Per "Du" werde ich unmissverständlich an die Bar verwiesen. Das ist mir nach stundenlangem Stehen und Gehen zu ungemütlich, aber das Café Prückel liegt gleich gegenüber.

Erlebnisdatum: November 2019
1  Danke, the_nick63!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
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