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Möglichkeiten, Palazzo Strozzi zu erleben
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3 - 8 von 830 Bewertungen
Bewertet am 13. Dezember 2017

Der Palast ist ein muss, wenn man in Florenz ist. Im Palast sind viele Gemälde ausgestellt, aber auch die Baulichkeiten sind der Hammer. Man kann das Badezimmer von Napoleon sehen, als er bei einem seiner Feldzüge in Florenz war. Der Palast hat eine schöne und sehenswerte Parkanlage dabei, die aber extra Eintritt kostet.

1  Danke, jochen r!
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Bewertet am 12. April 2017

Nicht nach Florenz gehen für zwei oder drei Tage. Aut omne, aut nihil. Die Museen (einschl. Kirchen) fordern schon zehn Tage, und die Stadt ist ein Bummelvergnügen.

Danke, jeafravdb!
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Bewertet am 28. Oktober 2016

Dieser Palast in den klaren, schönen Formen der Frührenaissance zeigt Wechselausstellungen, bis 22.1.17 derzeit Ai Weiwei, Libero.
Auch ohne die Ausstellung zu besichtigen (für 12€, über 65 & bis 26 Jahre 9,50 €) kann man den Palast betreten und durch den Innenhof gehen.
Die Stiftung des Palasts will international renommierte Kunst und Events nach Florenz bringen, um den Palast der Stadt und der Region zurückzugeben.
An den Außenwänden weisen Schlauchboote auf die vielen ertrunkenen Flüchtlinge hin. Mit seinen Metaphern und Installationen weist Ai Weiwei auf Missstände in unserer Zeit hin und regt zum Nachdenken und zum sich Einbringen an.

Danke, Monika S!
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Bewertet am 27. Mai 2016

Schön die große Kunst des Guggenheims inmitten des mit Renaissance überfrachteten Florenz genießen zu können. Diesen Kontrast haben wir sehr genossen.
Dabei stehen diese Bild ganz und gar nicht im Widerspruch zum Florentiner Umfeld:

Denn 1949 zeigte Peggy Guggenheim eben hier in einer Ausstellung jene Sammlung, die später in Venedig ein festes Zuhause finden sollte.

Die Ausstellung umfasst viele Werke europäischer und US-amerikanischer Künstler aus der Zeit von den 1920ern bis zu den 1960ern, die überwiegend aus den Sammlungen in New York City und Venedig ausgewählt wurden.
Die narrativ angelegte Struktur der Ausstellung gibt Einblick in das schillernde Leben der Sammlerin und Mäzenin Peggy Guggenheim, erzählt die Geschichte von Solomon Guggenheim und der Guggenheim Museen und befasst sich auch mit der Rolle von Baronin Hilla Rebay als Beraterin und erster Direktorin des Guggenheim Museums in New York.
Die neun thematisch organisierten Kapitel der Schau beleuchten die Geburtsstunden der Nachkriegs-Neo-Avantgarden und den Dialog zwischen europäischen und US-Künstlern von den 20ern bis in die 60er, deren transatlantischen Beziehungen und Netzwerke anhand der Museen der beiden Sammler rekonstruiert werden. Zu den Highlights zählen Werke von Dubuffet, Pollock, Kandinsky („Dominante Kurve”) Max Ernst („Der Kuss” Francis Bacon („Study for Chimpanzee), Stella („Gray Scramble”), Lichtenstein („Preparedness”).
Der transatlantische Faktor ist eine ganz wesentliche Attraktion der Ausstellung. Erstmals werde dieser hier in einem „chronologischen Crescendo” dargestellt. Zudem biete die Ausstellung wertvolle Einblicke in das enorme Wachstum europäischer und US-amerikanischer Kunst und Strömungen nach dem Zweiten Weltkrieg, die aus den Avantgarden zu Beginn des Jahrhunderts hervorgingen und bislang kaum aus internationaler Perspektive beleuchtet worden sind.

7  Danke, FamilieUlaub!
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Bewertet am 24. Mai 2016

Im Pallazzo Strozzi wird moderne Kunst gezeigt. Das erwartet man nicht in Florenz. Einzig das Gebäude und der Innenhof als solches passt in das Bild der Renaissance (evtl. schon Barock)

1  Danke, Elvie B!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
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