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“Gut, aber zu teuer ”
Bewertung zu Yakiniku

Yakiniku
Platz Nr. 335 von 1’507 Restaurants in Stuttgart
Restaurantangaben
Bewertet 2. September 2018 über Mobile-Apps

Zuerst mal vorweg: während unserem Besuch wurden wir auf jeden Fall an unsere Japan-Reise erinnert. Die Bedienungen sprachen mit den Japanern am Nachbartisch fließend japanisch. Alles in allem bietet das Yakiniku also authentische japanische Essenskultur. Den Service erlebten wir auch als angenehm.

Angeboten werden Menüs. Wir bestellten zwei unterschiedliche Menüs und bekamen somit jeder eine Suppe und drei kleine Vorspeisen vorweg. Der Hauptgang war dann eine Fleischplatte mit Gemüse. Dazu gab es Reis und zwei Sojasaucen, sowie Salz zum Fleisch eintunken. Den Reis konnte man kostenlos nachbestellen. Das Fleisch und das Gemüse wird dann von jedem selbst auf einem Grill im Tisch gegrillt; auf jeden Fall ein Erlebnis!
Später bestellten wir noch zwei von den angebotenen side-dishes dazu.

Die Qualität des Fleisches war auf jeden Fall gut und insgesamt war alles sehr lecker. Doch leider rechtfertigen weder die Qualität noch die Quantität die hohen Preise. Ich bin definitiv bereit, für gutes Fleisch mehr zu zahlen; doch gut 160€ für zwei Personen waren für mich weder durch die Portionsgröße (die ok aber nicht übermäßig groß ist) noch durch die Qualität zu rechtfertigen. Gerade die angebotenen Side-dishes sind recht teuer und in der Portion eher klein.

Wer mal japanisches BBQ erleben möchte und gutes Fleisch selbst am Tisch grillen will, dem kann man das Yakiniku durchaus empfehlen. Man muss sich aber bewusst sein, dass das kein günstiges Vergnügen wird und das Preis-Leistungsverhältnis nicht ganz stimmt.

1  Danke, Rachele4812!
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Bewertungen von Reisenden
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1 - 5 von 49 Bewertungen

Bewertet 19. Juli 2018

Bisher hätte ich jedem guten Gewissens das Yakiniku empfehlen können. Wir waren lange Jahre Stammgäste und überzeugt vom Konzept, der japanischen Gastfreundlichkeit und dem hohen Niveau von Service und Speisen. Doch das ist jetzt vorbei! Der Inhaber hat gewechselt (was wir vor dem gestrigen Besuch nicht wussten) und es geht rapide bergab!

Statt in japanischer ist das Yakiniku nun in chinesischer Hand, inklusive Kellnerin, die leider kein Japan sprach, ebensowenig Englisch und kaum Deutsch.

Anbei eine Aufzählung der vielen Verschlechterungen, die einen weiteren Besuch des Restaurants für uns undenkbar machen:

- Früher gab es auf den Toiletten liebevoll gerollte, einzelne Stoffhandtücher für jeden Gast, heute nur noch einmal-Papierhandtücher in der Ikeabox und kein Klopapier
- Getränke (bestimmte hochqualitative Weine) gibt es nicht mehr (scheint dem neuen Inhaber wohl zu teuer im Einkauf)
- Die Kasse ist seit Monaten defekt (wie anderen Rezessionen zu entnehmen ist), wird wohl nicht repariert und das Personal hat sichtlich Probleme die Rechnung (korrekt) zu erstellen
- Die Vorspeisen (früher wechselnde hochwertige japanische Leckereien) werden nichtmehr erklärt, sondern nur noch abgestellt, Man hat das Gefühl es werden Vorräte aufgebraucht und mit minderwertigerer Ware ersetzt, bei gleichem Preis!
- Das 69€ teure Wagyu (Koberind) Menü ist eine Zumutung. Früher filigran filetiert und liebevoll angerichtet, wurde diesmal zu dick und unregelmäßig geschnittenes Fleisch serviert. Mit der Faser geschnitten, was dazu führte dass die berühmte Maserung des Fleisches nicht zu sehen war und das zarte Rindfleisch eher "in Fetzen" hing, als einer Filetscheibe zu gleichen
- Das Rindfleisch war sichtlich an den Rändern angetrocknet, also schon vorab geschnitten und schlecht abgedeckt kaltgestellt worden. Auf Rückfrage nach dem Aussehen wurde uns einfach ins Gesicht gelogen ("ist frisch geschnitten")
- Die Schweinefleischfilets hatten einen leichten Grauschleier!
- Einzelne Tofuscheiben waren angetrocknet und dunkel verfärbt
- Das Gemüse war grob und lieblos geschnitten, dazu viel zu dick, sodass man es auf dem Tischgrill nicht mehr garen konnte
- Die Flamme des Grills war viel zu stark eingestellt, sodass erstmalig seit vielen Jahren eine unangenehme Rauch- und Geruchsentwicklung im ganzen Restaurant entstand
- Die als Beilage gereichten Gyoza (japan. Teigtaschen) wurden früher im Haus zubereitet, diesmal gab es welche, die beim servieren innen noch gefroren waren (!) und deutlich nach Tiefkühlmassenware schmeckten
- Auf Hinweis der Mängel unsererseits wurde uns nur emotionslos mitgeteilt, dass es einen neuen Koch und Inhaber gäbe - sehr zu unserem Bedauern!
- Der Kellner stocherte vor unseren Augen in unserem Fleisch herum "um die Qualität zu prüfen", und meinte dann "es wurde frisch geschnitten" - eine unverschämte Lüge ob des Zustands der Fleischscheiben - und gab danach den Teller einfach zurück!
- Nach dem Hauptgericht wurde nicht wie früher der Grill ausgeschaltet, aus dem Tisch genommen und der Tisch gereinigt! - Nein, diesmal wurde der Grill einfach angelassen, sodass die Fleisch- und Fettreste darauf kokelten. Der Tisch wurde nicht gereinigt
- Statt wie früher 4 verschiedene, hausgemachte Desserts wurden nur zwei zur Auswahl angeboten
- Der von uns gewählte Matcha-Mousse-Kuchen war deutlich erkennbar lieblos aufgetaute, geschmacklose und matschige Massenware!
- Zu keiner Zeit erfolgte eine Entschuldigung von Seiten des Personals. Im Gegenteil wurde man einfach mit "Es gibt einen neuen Inhaber" abgefertigt
- Wir hatten uns daher entschieden erstmalig (!) kein Trinkgeld zu geben, da wir völlig gefrustet nur noch das Restaurant verlassen wollten - Wohl gemerkt mit der stattlichen Rechnung von knapp 400 Euro. Kein Problem für die chinesische Bedienung - sie brachte einfach kein Rückgeld zurück
- Auf Rückfrage wurde uns dann erklärt "es gäbe kein Kleingeld", deswegen konnte sie kein Rückgeld bringen...

Liebe freunde japanischer Kochkunst, liebe Freunde des ehemaligen Yakiniku: bitte geht nicht mehr hin und unterstützt nicht diese lieblose Ausbeutung eines ehemals guten Namens und guten Hauses!
Yakiniku Stuttgart, wir werden dich sehr vermissen...

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
7  Danke, exotheriker0815!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 19. Juli 2018 über Mobile-Apps

Wir sind seit vielen Jahren regelmäßig ins Yakiniku gegangen, als "Highlight" des Jahres, um sich wunderbar hochwertiges Fleisch in einer wunderschönen Umgebung mit authentischen japanischen Erlebnissen zu Gute kommen zu lassen.
Gestern sind wir wieder hin und waren komplett vor den Kopf gestoßen - der Inhaber hat gewechselt, statt japanischem Personal waren Chinesinnen eingestellt, das Fleisch und Gemüse war unliebsam grob, krumm und einfach falsch geschnitten. Viele andere kleine Änderungen haben einen absoluten Absturz des Niveaus nur unterstrichen - Auf den Toiletten gibt es keine einzelnen, klein und nett aufgerollten Handtücher mehr, jetzt steht eine Box mit Einwegtüchern herum. Die Musik war nicht mehr japanisch sondern chinesisch. Unser Sesam wurde gar nicht erst gebracht. Das sonst immer freundliche Personal, das einem die einzelnen Speißen immer erklärt hat (insbesondere die dreierlei Vorspeisen der Saison) ist einfach wortlos wieder verschwunden. Der Grill war komplett falsch eingestellt, sodass an einer Stelle alles verbrannte während die andere noch roh war. Der Nachtisch war ein Mal eben aufgetauter, gekaufter Klecks, der nach Pappe geschmeckt hat. Die Gyoza waren zum Teil innen noch gefroren und offensichtlich nicht selbst gemacht - vorher undenkbar! Bevor wir unsere Nachspeise bekommen haben wurde weder der Grill ausgemacht (erst auf unseren Hinweis hin), noch der Grill abgeräumt oder der Tisch gewischt. Von zusätzlich noch anzuzweifelnder Fleischqualität geschockt wurde der Abend nur noch damit abgerundet, dass beim Bezahlen kein Rückgeld gebracht wurde, und es auf Rückfrage nur hieß "wir haben gerade kein Kleingeld".

Fazit: Das Yakiniku war lange lange Jahre das beste japanische Restaurant in Stuttgart, in dem von vorne bis hinten alles gestimmt hat, was den verhältnismäßig hohen Preis immer gerechtfertigt hatte. Dies ist jetzt nicht mehr so. Wir werden nicht mehr wieder kommen.
Schade.

7  Danke, Mangakania!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 18. Juli 2018

Eines vorweg, das Yakiniku war bis Anfang des Jahres eines meiner absoluten Lieblingsrestaurants in Stuttgart und wir zählten uns seit Jahren zu den treuen Stammgästen. Heute besuchten wir es wieder und erlebten eine böse Überraschung. Auf den ersten Blick schien sich nichts geändert zu haben, außer der Name des Inhabers. Gleiche Karte, gleiche Preise, gleiche Einrichtung. Die Vorspeisen waren noch wie gewohnt, alles in bester Ordnung. Als die Hauptspeisen aufgetragen wurden, fielen uns einige Ungereimtheiten auf. Das Fleisch war nicht mehr mit der selben Liebe zum Detail angerichtet. Das Gemüse sehr grob und ungleichmäßig geschnitten. Das Wagyu wirkte wie in grobe Brocken gerissen, anstatt pedantisch und akkurat geschnitten und zum kleinen Kunstwerk angerichtet. Zudem wies es einige seltsame Verfärbungen auf, die uns stutzig machten. Auf unsere verunsicherte Nachfrage hin, nahm der Restaurantleiter den Fleischteller, stocherte vor unseren Augen mit einem Stäbchen darin herum und versicherte, das sei alles heute frisch geschnitten worden, dann gab er den Teller wieder zerstochert an uns zurück. Wohl gemerkt, handelt es sich beim Wagyu-Menü um ein 69€-Gericht. Nicht nur das Fleisch wies Mängel auf, auch auf der Tofuplatte war eine Scheibe Tofu komplett verfärbt und vertrocknet wie Balsa-Holz. Mit Sicherheit wurden diese Zutaten bereits viele Stunden, wenn nicht Tage vor dem Servieren geschnitten und dann schlecht abgedeckt kalt gestellt. Der Hammer dann noch: Eine Portion Gyôza wurde uns mit gefrorenem Kern serviert. Im früheren Yakiniku UNDENKBAR. Als wir den Service höflich darauf hinwiesen, würdigte er dies mit einem verschämten "Oh.". Nach dem Hauptgang wurde vergessen, den Grill auszuschalten. Die Flamme war im Übrigen viel zu groß eingestellt. sodass unser Grillgut ständig Feuer fing, was einen in diesem Restaurant nie zuvor erlebten Gestank und Dampf erzeugte. Der Grill brannte noch mit lodernder Flamme, als uns das Eis zum Nachtisch serviert wurde. Erst auf unseren Hinweis hin, wurde er ausgeschaltet. Die benützte Grilleinheit wurde auf dem Grill belassen früher wurde sie unverzüglich aus dem Tisch gehoben, damit keine Geruchsbelästigung entsteht) und so durften wir unsere vom Großmarkt fertig abgepackten Matcha-Cremetörtchen an einem ungeputzten, klebrigen Tisch mit Fisch- und Fleisch-Grillgestank essen.
Als wir bezahlten, brachte die Bedienung kein Rückgeld, weil "das Kleingeld aus sei". Dies erfuhren wir erst nach 10 Minuten und auf unsere aktive Nachfrage hin.
Nie wieder. Wir werden das alte Yakiniku schmerzlich vermissen. Der neue Inhaber hat dieses gute Haus und den Namen nicht verdient.

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
4  Danke, Nekoko V!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 24. Juni 2018 über Mobile-Apps

Wir waren an einem Samstag Abend zu fünft dort. Erst das positive : Fleisch und Fisch waren von guter Qualität.
Allerdings waren alle Weißweine und Roseweine aus, das Bier warm und die Eiswürfel rar, und die Kasse defekte, die Espressokapseln aus. Der Service erklärte freundlich den Ablauf der Bestellung. Der Abend gipfelte darin, daß der Kellner nicht im Stande War uns unsere Rechnung zu erstellen.
Fazit: 310 Euro waren nicht gerecht für diese Leistung. Never again

1  Danke, Orlando Roland H!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.

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