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“ausführliche Beleuchtung der Zusammenhänge in der Ausstellung”

Historisch-Technisches Informationszentrum
Platz Nr. 1 von 7 Aktivitäten in Peenemünde
Zertifikat für Exzellenz
Details zur Sehenswürdigkeit
Bewertet 4. November 2018

Während ich die verbliebenen Teile des Kraftwerks zwar als imposant aber wenig originell empfand, hat mich die Ausstellung zu den Aktivitäten der Raketenforschung und -Entwicklung beeindruckt. Das Thema wird von vielen Seiten (technisch, logistisch, politisch, bezüglich Zwangsarbeit, Fortschritt nach dem zweiten Weltkrieg) behandelt, so dass für jeden etwas dabei sein sollte. Wer die Ausstellung komplett und in Ruhe ansehen möchte ist bestimmt länger als zwei Stunden damit beschäftigt (ohne Kraftwerk).

Erlebnisdatum: Oktober 2018
Danke, doco885!
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5 - 9 von 279 Bewertungen

Bewertet 29. Oktober 2018 über Mobile-Apps

Auf jedenfall einen Besuch für ERWACHSENE wert. Absolut kein Museum für Kinder, da sehr viel gelesen werden muss und schon ein gewisses Alter gefordert wird um die Tafeln und Hintergründe zu verstehen. Ich würde sagen geeignet ab 14 Jahren.
Ansonsten Toll instand gehalten und super erklärt wir waren absolut begeistert!

Erlebnisdatum: Oktober 2018
2  Danke, bauschii!
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Bewertet 24. September 2018

Die noch stehenden Gebäude, die (wenigen) Ausstellungsstücke und die Tafeln zeigen eindrucksvoll, zu was der Mensch fähig sein kann. Gleichzeitig wird dem Besucher aber auch klar gemacht, dass hier zu keinem guten Zwecke geforscht wurde. Die gesamte Entwicklung der ersten Raketen wird, hauptsächlich auf den angebrachten Tafeln, gezeigt. Die Laufwege sind lang, wenn man alles sehen und lesen will, aber es lohnt sich. Das Kraftwerk ist eher nüchtern und man kann es sich sparen, wenn man nicht zur Aussicht hochfahren will ( Lift, 1 Euro).

Erlebnisdatum: September 2018
Danke, jens22h5!
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Bewertet 24. September 2018

Wer schon einmal das KSC besucht hat, der wird hier deutlich erkennen, das hier der Grundstein gelegt wurde für die spätere Mondlandung im Jahre 1969. Die Handschrift von Werner von Braun ist unverkennbar, wenngleich hier in Peenemünde natürlich zunächst völlig andere Ziele geplant waren. Aber von Braun hatte von jeher andere Visionen. Schade, das nur noch so wenig Bausubstanz vorhanden ist. Die Anlage muss einmal riesig gewesen sein. Aber zu DDR-Zeiten gab es natürlich andere Prioritäten als Denkmalsschutz. Das Museum ist über 3 Ebenen. Einen Fahrstuhl gibt es nicht, insofern ist es für Menschen mit Behinderungen womöglich nicht geeignet.
Einen Besuch ist es allemal wert.

Erlebnisdatum: September 2018
Danke, diekdel!
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Bewertet 18. September 2018

Der erste Eindruck bei Betreten des Kraftwerkes ist eher ernüchternd, aber vielleicht für Technik-Fans und pensionierte Ingenieure dann doch irgendwie spannend. Der Rundgang über drei Etagen (ohne Fahrstuhl) in der Ausstellung über die Entwicklung der deutschen Raketenwaffen V1 und V2 bietet einen erstaunlich informativen Blick in die deutsche Kriegsgeschichte, mit sehr detailliertem Informationsmaterial aus den Beständen der deutschen Wehrmacht und den Entwicklungslaboren des Wernher von Braun in Peenemünde. Für mich als 1937 Geborener, wurden dann auch viele schmerzliche Erinnerungen an den Krieg und die Bombenächte in den Luftschutzkellern in Berlin wieder wach, an die sinnlosen Zerstörungen und die vielen Opfer auf allen Seiten. Hoffentlich haben wir daraus gelernt.

Erlebnisdatum: September 2018
1  Danke, candoo_7!
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