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Grosser Alexander

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Untere Halde 2 Altstadt, Baden 5400 Schweiz+41 56 664 00 00WebseiteMenü
Jetzt geöffnet11:30 vormittags - 2:00 nachmittags6:00 nachmittags - 11:00 nachmittags
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Gesamtwertungen und Bewertungen

Nr. 3 von 108 Restaurants in Baden
Travellers' Choice
GESAMTWERTUNGEN
Küche
Service
Qualität

Details

PREISSPANNE
$ 21 - $ 57
KÜCHEN
Europäisch, Französisch, Fusion, Speiselokal, Mitteleuropäisch
Andere Ernährungsformen
Vegane Speisen, Glutenfreie Speisen, Für Vegetarier Geeignet
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mahlzeiten, funktionen, beschreibung
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Aktualisiert am 03.10.20 Die Angaben zu den Vorsichtsmaßnahmen stammen von dem Unternehmen. Tripadvisor überprüft diese Angaben nicht.
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Bewertungen (128)
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118 Ergebnisse
Bewertungen von Reisenden
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SpracheDeutsch
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Bewertungen von Reisenden
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Das sagen Reisende:
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Bewertet vor einer Woche über Mobile-Apps

Wir haben einen schönen Abend im Grossen Alexander verbracht. Das Menü war abwechslungsreich und hatte einen klaren roten Faden. Der Fokus liegt auf lokalen und saisonalen Produkten, welche ohne grossen Firlefanz gekonnt in Szene gesetzt werden. Die Weinbegleitung hat wunderbar gepasst und das Menü komplettiert....Der Service ist charmant und unkompliziert und das Ambiente gemütlich. Der junge und sympathische Chefkoch Niklas Schneider versteckt sich nicht in der Küche, sondern erklärt alle Gerichte direkt am Tisch und ist sehr offen für Rückmeldungen. Man darf gespannt sein, wo die Reise des jungen Teams noch hingeht. Wir kommen auf jeden Fall sehr gerne wieder.Mehr

Besuchsdatum: Mai 2022
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Bewertet vor 3 Wochen über Mobile-Apps

Tolles Restaurant mit sehr authentischer, herzlicher Bedienung und Küche ! Schöne Weine und ein lukrativer 6-Gänger….

Besuchsdatum: April 2022
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Bewertet am 21. April 2022 über Mobile-Apps

Extrem raffinierte Küche auf sehr hohem Niveau. Jeder Gang ein kulinarisches Erlebnis. Ausgesprochen nette Bedienung. Äusserst empfehlenswert für echte Gourmets.

Besuchsdatum: April 2022
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Bewertet am 30. März 2022

Küche auf höchsten Niveau Das Essen war ein tolles Geschmackerlebnis, ein Traum...…. einfach SPITZENKLASSE :) Das Service war extrem effizient und aufmerksam. Das mit Abstand beste Restaurant in der Region ! Weiter so, kann es jedem sehr empfehlen.

Besuchsdatum: Februar 2022
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Bewertet am 22. März 2022

Wir, 6 Personen hatten am 18. März 2022 etwas zu feiern. Wir waren nicht das erste Mal bei Niklas Schneider. Wir waren begeistert von seinen innovativen, fantastisch kombinierten Gerichten. Das ganze Menu ein Genuss. Und Frau Nina Hovadik war sehr aufmerksam und hatte uns sehr...gut bedient. Dabei kommentierte Niklas Schneider jeden Gang bis ins Detail. Zwei feine Amuse-Bouches machten unseren Gaumen «gluschtig». Als ersten Gang erhielten wir eine Kreation mit Bio-Erbsen, Hüttenkäse und Zander (geräuchert), arrosiert mit Buttermilch, abgeschmeckt mit Bärlauch. Eine großartige Mariage. Die Aromen füllten den Gaumen aus. Dann gab es eine dickere Scheibe des Sellerie, krossgebraten. Es fühlte sich an wie Fleisch. Darauf rotes Zwiebelgemüse in einer leichten Mayonnaise, bestreut mit geraspelter Belperknolle. Der Sellerie-Gang war eine sehr starke Kombination! Dann reichte man uns ein Crêpe, darin eine Brunoise von Swiss Shrimps (Rheinfelden), Blumenkohl und Kohlrabi, parfümiert mit Safran und fein gehackten Baumnüssen. Eine sehr filigrane Kombination, ein eleganter Genuss und als Kontrapunkt zu den beiden kräftigeren Vorgängern. Als Hauptgang gab es ein Rückensteak vom Thurgauer Apfelschwein (ernährt aus Fallobst und Trester), mit Niedertemperatur gegart, fleischig und gabelzart. Der dazu gereichte, lauwarme, elegant komponierte Kartoffelsalat dressiert auf einem gebackenen, eingedickten Stärke-Saft der Kartoffel, toppte das Ganze. Der aufgesetzte Nüsslisalat passte zum Bild. Es war geschmacklich herrlich ausgewogen. Nebenbei, für mich der beste Kartoffelsalat. Nicht alle nahmen das raffiniert geschaffene Käsegipfeli. Das drüber in Fäden angerichtete Aprikosen-Mus gab den Kontrapunkt mit etwas Süsse und Säure. Eine Person degustierte die Mousse aus Himbeeren und aus Schokolade, dressiert als Macaron. Zum Kaffee gab es den traditionellen Baumwoll-Zweig, wobei anstelle der Kokons wunderbare Zuckerwatte «geerntet» werden konnten. Die beste Zuckerwatte. Anstelle der Weinbegleitung hatten wir uns für die ersten Gänge für einen Chardonnay, Goldwand, 2019, von Wetzel Michael, Wettingen entschieden. Eine fruchtige Nase, ein guter Körper für einen Weissen, mit einem nachhaltigen Bouquet. Als zweiten Wein wählten wir den Pinot Noir, Unter der Linde, Grand Cru 2018, von Michel Jaussi aus Linn. Das ist nun ein Wein mit perfektem Fassausbau, voll, und trotzdem süffig und nicht austrocknend. Sehr langer Abgang. Eine voll intensive Nase, Vanille und Rosinen. Und passte hervorragend zum Thurgauer Apfelschwein. Ein gelungenes, gustatives Vergnügen kam nun zum Ende, leider. Ich denke, alle am Tisch stimmen mir zu, auf sehr hohem Niveau gespeist zu haben. Und wir sind wiederum um kulinarische Erfahrungen reicher geworden. Danke an Niklas Schneider und das Küchenteam sowie an Nina Hovadik für die überaus gastfreundliche und angenehme Betreuung.Mehr

Besuchsdatum: März 2022
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Bewertet am 6. Februar 2022

Wir waren am 04.02.22 mit 6 Personen im grossen Alexander. Ein tadelloses, perfekt abgestimmtes 6 Gang Menu genossen wir. Die jeweiligen Gänge wurden von Niklas bestens mit Worten präsentiert. Der Service von Nina war sehr erfreulich. Macht weiter so und gerne wieder.

Besuchsdatum: Februar 2022
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Bewertet am 8. Januar 2022 über Mobile-Apps

Baden‘s Altstadt hat definitiv einen Grund mehr um besucht zu werden. Fine Dining in gediegenem Ambiente. Das Team ist jung, dynamisch und herzlich nett. Und was auf den Tisch kommt hat es in sich! Jederzeit gerne wieder…

Besuchsdatum: Januar 2022
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Bewertet am 20. Dezember 2021 über Mobile-Apps

Wir haben ein schönen Abend im grossen Alexander erlebt. Mit tollen Essenskompositionen, einem herzlichen Team, welches der Kritik des Gastes nicht scheut und begeistern von der Zubereitung der Gänge erzählt. Wir kommen sicher wieder ;o)

Besuchsdatum: Dezember 2021
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Bewertet am 2. November 2021

Auf Empfehlung Ennetbadner Freunde haben wir im Grossen Alexander einen Tisch reserviert. Es war ein kulinarisches Erlebnis vom ersten bis zum letzten Bissen. Feine, ausgewogene Gerichte, wunderschön angerichtet, überraschende Geschmackserlebnisse (Rande!), tolle Getränkebegleitung (ich wusste nicht, dass es Jahrgangs-Cidre gibt) und eine wirklich ausgesprochen freundliche...Begleitung, mit einem Chef, der sich auch noch um die Gäste kümmert. Ein insgesamt besonders stimmiges Erlebnis, abgerundet noch durch das faire Preis/Leistungsverhältnis. Vielen herzlichen Dank für diesen schönen Abend!Mehr

Besuchsdatum: Oktober 2021
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SamuelH., Geschäftsführer von Grosser Alexander, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 4. November 2021

Hallo Toaoa Danke für das mega Feedback und die netten Worte. Schön, dass Ihr Euch bei uns wohlgefühlt habt. Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen in der Unteren Halde.. Niklas Schneider und das Team vom Grosser Alexander

Bewertet am 18. Oktober 2021

Wir, 10 Personen, vom Collège Gastronomique Suisse, Club 77, waren am 7. Oktober 2021 für ein konviviales Testessen im «Grossen Alexander» in Baden. Unser Interesse für den Besuch wurde durch das produktbezogene Konzept hervorgerufen. Alle Lebensmittel möglichst aus der nahen Umgebung und bekannter Herkunft. Das...hatte uns Neugierig gemacht. Niklas Schneider, ein hoch talentierter Jung-Chef hat sich getraut, im Juni 2021 das freigewordene Lokal für seine Ideen zu übernehmen. Neben seiner Genialität, Kreativität und dem grossen Feuer für seine Ideen, ist er auch noch risikobewusster Unternehmer. Wir fühlten uns, wie bei einer privaten Einladung, sehr gut aufgehoben. Unterstützt wird Niklas Schneider im Service von Ramona Gehrig. Die Beiden haben uns ein sehr geniales, inspirierendes Menu mit Weinbegleitung vorbereitet. Kein Garnituren-Firlefanz. Produkte aus selbst ausgesuchter und erprobter Herkunft und mit hohem Qualitätsanspruch. Dies gilt auch für die speziellen Weine, welche Ramona Gehrig uns als Wein-Begleitung ausgesucht hatte. Wie auch für die Esswaren stehen die Vorgaben auch für den Wein betreffend Qualität und Herkunft an erster Stelle. Jeder der Gänge, so wie die Weine, wurden uns jeweils ausführlich erläutert. Als Amuse-Bouche servierte man uns noch am Sitzungstisch fünf Häppchen, eher Kunstwerke, jedes Einzelne grossartig. Gedämpftes Rüebli, mit Mousse und garniert. Egli eingerollt in «Teigstreifen». Tartar vom Rind auf Churro Unterlage. Mousse von geräuchertem Kohlrabi mit Cottage Cheese auf einer feinen Oblate. Getrocknete Tomaten und Krebse (vom Katzensee) überdeckt mit einer feinen Creme. Sorry! Mein Text vermag die feinen Raffinessen nicht zu beschreiben. Einfach alle super gelungen. Zu den Häppchen reichte man uns einen Prosecco La Farra, Valdobbiadene. Sehr elegant und von einer fruchtigen Leichtigkeit. Mit einer sehr feinen Perlage. Sehr gut zur Einstimmung. Das weiter zu Tisch gereichte Brot war perfekt. Dazu eine leicht aufgeschäumte leicht gesalzene Butter aus der lokalen Käserei. Lustige Präsentation (Töpfchen steht auf dem Fleur de sel). Als ersten Gang servierte man uns eine Brioche-Scheibe, auf der Pastrami ausgelegt war, mit leichter Mayonnaise-Creme garniert, etwas Säure im Mund gebend, und Gruyère Käse wie auch der leicht blanchierte, fein geschnittene Salat haben den Geschmack abgerundet. Eine grosszügige Raclé von schwarzen Trüffeln aus den Lägern, durch den Chef selbst gehobelt, rundete das elegante «Canapé» ab. Dazu reichte man uns einen Weissburgunder aus der Pfalz, Widder vom Weingut Hörner. Sehr filigrane Nase, saftig herb und trotzdem nicht zu trocken. Der Wein sorgte für eine feine Säure. Guter Abgang und ergänzte hervorragend die Aromen im «Canapé». Es folgte nun ein Raviolo mit einem Steinpilz, auf feinem Blattspinat angerichtet. Überdeckt mit einer leichten Mousse aus Pilzen und göttlich abgeschmeckt mit Estragon- und Kräuteröl. Das Ganze habe ich als «umani», also rundum passend oder so, empfunden. Dazu fuhren wir mit einem Chardonnay von der Goldwand, von M. Wetzel aus Ennetbaden fort. Er passte perfekt dazu. Die schöne angenehme Säure mit einer sehr eleganten Note durch die Lagerung im Eichenfass ergänzte die Geschmacksnoten. Wir gelangten nun zu einem weiteren Highlight, zum Swiss Lachs (gezüchtet in der Schweiz). Der Garpunkt so perfekt, man kann es nicht besser machen. Das Eiweiss im Fisch intakt, saftig, zart und sanft. Die dazu separat dazugegebene aromatische Buttermilch, ergänzt mit Lachsrogen und gewürzt in Harmonie mit dem Lachs. Die Rosette von Mayonnaise, mit schwarzem Knoblauch parfümiert, gab dem Ganzen ein «Waouuu» im Gaumen. Einfach präsentiert und alles perfekt. Es gab nun dazu einen Sauvignon Blanc «Rufus», von Herterwein, aus Hettlingen, ZH. Mit schöner Frucht, leicht salzig mit mineralischen Aromen. Der Wein ergänzte sich bestens mit dem Gericht. Der folgende Gang war eine Appenzeller Ente, aufgezogen auf einem lokalen Gemüsebetrieb, leichte Fett-Haut, also nicht «gemästet». Die «Cuisson» perfekt, rosa-rot, zart wie Butter, feine Nuss-Note durch den Geschmack der gebratenen Haut. Ein subtiler «Entengeschmack». Dazu garniert der sautierte Kohl, und die gedämpften Heidelbeeren daneben. Das Zusammenspiel ergab eine stimmende Säure-Süsse Balance. Hervorragende Mariage. Die separat dazu servierte Kartoffel war in grobgehackter Art wieder zu einem Würfel geformt und im Ofen gebraten worden. Bestreut mit Kräutern, gerösteten Zwiebeln und Schnittlauch. Ein schönes Farbspiel zudem. Wir fuhren mit einer Sonderabfüllung eines Pinot Noir, von Michael Wetzel, aus der Goldwand bei Ennetbaden, weiter. Gleichzeitig Fülle, süffig und fruchtig. Gar nicht zu schwer, wie man aus der Bezeichnung «Sonderabfüllung» meinen möchte. Nein, schöne Pinot Nase, guter, saftiger Abgang und hervorragend zu der Entenbrust passend. Die schlichte Käseauswahl vom «Chäsegge», nämlich der «Sternenberger» und ein «Sännefladen», waren auf dem richtigen Reifepunkt. Garniert mit einem Mus der Fellenberg Zwetschge, und einige gebrochene Walnüsse. Mehr Auswahl wäre möglicherweise zu viel gewesen. Dazu wieder vom guten Brot mit der aufmontierten salzigen Butter. Dazu servierte man uns den Porto der Quinta de la Rosa, «Finest Reserve». Alles passte. Als Dessert gab es eine gedämpfte, leicht angebratene Apfelscheibe, darauf das Karamelleis. Darüber wurde eine feine Vanille-Mousseline gegossen, mit (vermutlich) Mohnsamen ergänzt. Ein sehr spannendes, kulinarisches Vergnügen kam nun zum Abschluss. Ich denke, alle fühlten eine Entspannung und ein gutes Gefühl über die gemachten Erfahrungen. Danke an Niklas Schneider und Ramona Gehrig für die überaus gastfreundliche und hoch professionelle Betreuung. Geht einfach hin, und stellt sie auf die Probe. Der Service war nicht «aufgesetzt» und die Beteiligten entschieden selbst, ob sie mit demselben Besteck weiterfahren wollten oder nicht. Man verhielt sich, wie bei Freunden eingeladen. Es war ein gelungener Anlass, und Gold wert.Mehr

Besuchsdatum: Oktober 2021
Hilfreich?1  
SamuelH., Geschäftsführer von Grosser Alexander, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 4. November 2021

Guten Tag E-C W Danke für das super tolle und ausgiebige Feedback - schön, wenn alles stimmig war! Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen! Niklas Schneider und das Team vom Grosser Alexander

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Häufig gestellte Fragen zu Grosser Alexander

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So bewerten Reisende Grosser Alexander auf Tripadvisor in den folgenden Kategorien:
  • Küche: 4.5
  • Service: 5
  • Qualität: 4.5