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Martin Berasategui

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Calle de Loidi, 4, 20160 Lasarte-Oria Spanien+34 943 36 64 71WebseiteMenü
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MICHELIN
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Travellers' Choice Best of the Best
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PREISSPANNE
$ 175 - $ 292
KÜCHEN
Europäisch, Spanisch
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Für Vegetarier Geeignet, Vegane Speisen, Glutenfreie Speisen
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Die Angaben zu den Vorsichtsmaßnahmen stammen von dem Unternehmen. Tripadvisor überprüft diese Angaben nicht.
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Das sagt der Guide MICHELIN

In einer Villa im modernen regionalen Stil untergebrachtes Restaurant mit eleganter Eingangshalle sowie einem sorgfältig eingerichteten Speisesaal mit ...
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Drei MICHELIN Sterne: eine einzigartige Küche – eine Reise wert!
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Bewertet am 10. Dezember 2021

Was wäre ein Besuch in San Sebastian ohne in Martin Berasateguis Stammhaus in Lasarte vorbei zu schauen. Ich muss gestehen, dass bei meiner letzten Reise in 2019 das Restaurant von Martin Berasategui im Vergleich zum Arzak, Azurmendi und Akelaare am schwächsten abgeschnitten hatte, was oftmals...natürlich am eigenen Geschmack und der Zusammenstellung des Menüs liegt. So bin ich gespannt, was mich bei meinem zweiten Besuch in Lasarte erwartet. Beim Stöbern in der Champagnerkarte stoße ich auf einen Roses de Jeanne „Les Ursules“ vom aufstrebenden Winzer Cédric Bouchard. Ein Pinot Noir mit einer niedrigen Dosage, welcher gerade für den Anfang eines Menüs bestens geeignet ist. Etwas später im Abend soll es noch ein Papillon Pinot Noir Brut Nature Champagner aus dem Hause Ruppert Leroy sein. Auf Grund der Pinot Noir Traube und der Mineralität der Zero Dosage ein idealer Begleiter für die etwas „schwereren“ Gänge im Menü. Die Karte ist so strukturiert, dass sich darauf einige Signature Dishes von Herrn Berasategui befinden, aber auch neue Gänge dem Gast angeboten werden. Die Küche grüßt mit altbekannten Kleinigkeiten. So gibt es die marinierten Oliven, welche keine „echten“ Oliven sind. Hierzu wurde die Emulsion einer Olive gewonnen und in eine Sphäre eingepackt (stark). Nun folgt ein Shrimp-Tatar auf einem Rote Beete Chip (ebenfalls stark). Auch auf dem Tisch befindet sich ein Balfego (Thunfisch-Art) Tuna Tatar mit verschiedenen Sphären (Chili, Kapern, Olivenöl und Anchovys), welches ganz vorzüglich schmeckt. Nun zu einem echten Klassiker, welchen es in jeder Dependance von Martin Berasategui gibt. Das Mille-Feuille mit geräuchertem Aal, Granny Smith Apfel, Frühlingszwiebeln und Foie Gras gehört nach wie vor zu den stärksten Grüßen, die ich jemals verkosten durfte. Hier ist alles perfekt aufeinander abgestimmt; die Säure, des Apfels, die Süße der Foie Gras und die leichten Raucharomen des Aals sind zum Herniederknien. Im letzten Gruß serviert die Küche eine Auster mit einer Wasabi Emulsion und Meeresaromen. Die Auster in Kombination mit der leichten Schärfe des Wasabis ist eine neue Erfahrung für mich und macht ausserordentlich viel Spass. Der Start ins Menü erfolgt mit einem Signature Dish und zwar gibt es einen Salat von Salatherzen mit Seafood, einer Kopfsalatcreme und einem Saft auf jodierter Basis. Nach wie vor ein absolutes Erlebnis, welches nicht nur den Augen eine Freude bereitet. Ein sehr frischer Einstieg ins Menü, der sofort die ganze Bandbreite von Martin Berasateguis Küche zeigt. Im zweiten Gang serviert die Küche Venusmuscheln über einem Sud von Wasserkresse, Kaffirlimette und leichte Aromen von Kokosnuss. Auch hier ein sehr frischer Gang, welcher durch die Beigabe von ganz zarten Kokosnussaromen eine sehr gute Geschmeidigkeit im Mund erlangt. Sehr stark…….. Im dritten Gang gibt es ein Carpaccio von roten Shrimps über einer Krustentieremulsion mit Chicorée, Anchovis und einem Canapé von der Sardine. Die Shrimps sind von äußerst guter Qualität und in Kombination mit der aromatischen Krustentieremulsion, den salzigen Anchovis und dem bitteren Chicorée ein sehr starker Teller. Nun zur Langoustine, welche von einem Anislikör und einer Mayonnaise auf Korallenbasis begleitet wird. Die Langoustine ist gut im Biss und herrlich saftig. Der Anislikör ist glücklicherweise für meinen Gaumen sehr zurückhaltend und auch die Mayonnaise nicht so gehaltvoll, wie man es annehmen könnte. Ein Teller, der sehr puristisch, aber dennoch sehr stark ist. Im fünften Gang gibt es gegrillten Seehecht mit rotem Curry und Schwertmuscheln. Der Seehecht ist perfekt gegrillt und erfreut sich an fantastischen Raucharomen. Der rote Curry kommt als Schaum auf den Teller und ist eine schöne Ergänzung zum gegrillten Seehecht. Die Schwertmuscheln kommen hingegen in einer sehr frischen Jus auf den Teller und sind genau der richtige Gegenpart zu dem starken Grillaromen und dem roten Curry. Eine äußerst gelungene Komposition. Der nächste Gang beinhaltet eine stark einreduzierte Pilz-Consommé von Laumont Pilzen (Pilzgroßhändler in Barcelona). Dazu gesellt sich ein Eigelb, ein kleines Stückchen Schinken, welches eine schöne salzige Note besitzt und kleine „Kräuter-Bonbons“, welche hervorragend zur Consommé passen. Im siebten Gang serviert die Küche Rotbarbe in einem Tintenfischsud, welcher mit Safran aromatisiert wurde. Dazu gibt es ein leichtes Tatar vom Tintenfisch in einer Kräutermarinade. Hier sind alle Komponenten ganz wunderbar aufeinander abgestimmt und so ist die Kombination von Rotbarbe und Tintenfisch ein absoluter Volltreffer. Im ersten Dessert wird es frisch. Die Küche serviert einen Gin Fizz von der Erdbeere, welcher genau den richtigen Einstieg bietet, um den Mund für die nun kommenden Süßspeisen vorzubereiten. Auch das zweite Dessert ist von Frische geprägt. Es gibt Limetten mit einem Basilikumsaft. Hierzu serviert die Küche grüne Bohnen und Mandeln. Hier spielt Herr Berasategui mit Aromen, welche man auch in einer Vorspeise verbauen können; versetzt sie aber mit einer subtilen Süße und zeigt, dass beim Foodpairing vieles funktioniert. Im letzten Dessert gibt es ein knuspriges Haselnusstoffee. Auch hier verbaut die Küche eine Zutat, welche meine Aufmerksamkeit fürs Dessert nach oben schnellen läßt. Es gibt eine Nocke vom Wasabi-Eis, welche durch die deutlich spürbare Schärfe, die Süße des Haselnusstoffee perfekt begleitet. Besonders spannend ist die gefrorene Variante der Pacarischokolade (unter Kennern als eine der besten Schokoladen der Welt bekannt). Die Schokolade hat einen sehr hohen Kakao-Anteil und hält mit den starken Aromen des Wasabis perfekt mit. Ein sehr gelungener Abschied aus dem Menü. Zu guter letzt wird zum Espresso eine Etagere mit den Petit Fours gebracht, bei denen für jeden Geschmack etwas dabei ist. Ein sehr starker Abend im Haupthaus von Herrn Berasategui, bei dem wirklich alles stimmt. Die Küche ist trotz einiger klassischer Gänge, sehr innovativ und so wechseln sich Signature Dishes mit neuen Kompositionen ab. Die Weinkarte ist hervorragend sortiert und sehr fair bepreist. Der Service agiert entspannt, versiert mit der nötigen Lockerheit. Wir sehen uns in 2022 wieder.Mehr

Besuchsdatum: September 2021
Hilfreich?2  
Bewertet am 14. Januar 2020 über Mobile-Apps

Wir waren im August 2017 bei Martin Beresategui in Lasarte zum Abendessen. Das Ambiente ist schön aber nicht überragend, der Service exzellent. Das Menü bestand aus 14 Gängen und zusätzlich noch Den Kleinigkeiten zu Beginn und zum Ende. Das Menü begann sehr gut und ich...dachte schon: nett aber auch nicht der Wahnsinn. Aber dann steigerte sich das Menü von Gang zu Gang auf ein Niveau welches in keinem anderen Restaurant (auch nicht in anderen 3 Sterne Restaurants) je erlebt habe, am Ende hatte ich ungelogen Tränen in den Augen. Ein absolutes Muss wenn man gutes Essen mag. Besser geht es nicht.Mehr

Besuchsdatum: Februar 2019
Hilfreich?3  
Bewertet am 30. Dezember 2019

Ein sehr schönes Restaurant. Keine überteuerten Preise.Ein schönes Ansehen.Freundliche und Höfliche Bedienung.

Besuchsdatum: Oktober 2019
Hilfreich?2  
Bewertet am 16. September 2019

Nach mehreren Besuchen im Lasarte (2. Dependance von Herrn Berasategui in Barcelona), stand bei meiner 12 Sterne in 4 Tage Tour das Stammhaus von Herrn Berasategui als zweiter Halt auf meiner Liste. Das Restaurant liegt etwas weiter außerhalb von San Sebastián im Stadtteil Lasarte. Daher...auch der Name des Restaurants in Barcelona. Beim Betreten des Restaurants wird klar, dass hier alles sehr modern und offen gestaltet wurde. Runde Tische, weiße Decken. Ein schöner Ausblick ins Grüne rundet das Erlebnis ab. Ich entscheide mich für das große Tastingmenü zu 275,- was für spanische Verhältnisse ein recht hoher Preis ist. Dazu begleitet mich eine Flasche J-M Sélèque Extra Brut Champagner mit 100% Meunier Anteil. Eine absolute Wucht. Der Start ins Menü erfolgt mit marinierten Oliven, welche einem direkt mitteilen, dass man im Menü etwas Fusion erwarten darf. Dazu gibt es ein Tapioka von roter Beete mit Krebs (Wahnsinn), ein Tuna Tatar aus verschiedenen Teilen des Thunfischs mit Aromen von Pfeffer, Anchovis, Olive und Kapern und zu guter letzt das mir aus dem Lasarte bekannte Mille-feuille aus Aal, Foie Gras, Frühlingszwiebeln und einer leichten Note vom karamellisierten grünen Apfel. Hier begeistert vor allen Dingen das Zusammenspiel der unterschiedlichen Texturen. Die Knusprigkeit des Karamell, der cremige Schmelz der Foie Gras und der etwas feste, fettige Aal, heben dieses Amuse in eine andere Dimension. Im ersten Gang wird Ragout vom Kabeljau serviert. Dazu gibt es eingelegten weißen Spargel und eine leichte Creme des weißen Spargel. Etwas Kaviar dazu und fertig ist ein Teller, der noch einen leichten Crunch durch die Zugabe von Erdnüssen erfährt und einfach gut ist. In Gang 2 wird eine Auster serviert, welche mit Olivenöl aromatisiert wurde. Diese wird begleitet von einer herrlich kräftigen Wasabi-Emulsion und knusprigem grünen Salat. Die Auster bekommt durch die Zugabe von Olivenöl eine völlig andere Haptik und ist butterzart. Dazu der Crunch des grünen Salats und die kräftige Wasabi-Emulsion; perfekt! Nun zum „Vegetable Heart Salad“. Diesen durfte ich bereits mehrfach im Lasarte genießen und auch hier ist das Arrangement perfekt. Eine Auswahl an farbenfrohen Salatblättern, Kräutern und einigen Stückchen Hummer und Taschenkrebs. Eine leichte Salatcreme und ein jodierter Jus halten die Komponenten zusammen. Ein sehr natürliches Gericht voller Frische und Leichtigkeit. In Gang 4 wird der „Sea Sedge Smoothie“ serviert. Hierbei handelt es sich um einen stark einreduzierten Fisch-Fond. Dazu gibt es Scampi und Chicorée und ein Anchovis- und Sardinencanapé. Die einzelnen Komponenten sind sehr kräftig im Geschmack und so hilft hier der Chicorée alles zusammen zu halten. Spannend, wie eine Zutat dem Gericht eine Harmonie geben kann. Der nächste Gang hält Langoustine bereit. Diese perfekt gebratene Langoustine nimmt Platz auf einem Anis-Fond und wird begleitet von einer Korallen-Mayonnaise. Glücklicherweise ist der Anis-Fond in keinster Weise dominant und so kann die Langoustine mit starken Aromen punkten und wird vom Fond und der Mayonnaise perfekt in Szene gesetzt. Im 6. Gang wird Seehecht mit Squid-Tatar, geröstetem Walnusskraut mit einem Hauch von Saffran serviert. Der Seehecht ist wunderbar fest im Biss und von herausragender Qualität. Das Walnusskraut ist hier in einer Sphäre verpackt. Hierzu wurde das Weißkraut mit den Walnüssen püriert und in eine wohlschmeckende Sphäre gepackt. Das dazu gereichte Squid-Tatar ist in sehr kleinen Dosen eingesetzt, was lediglich als Geschmacksverstärker dient und dies gelingt. Gang 7 hält „The Truffle“ bereit. Dabei handelt es sich um fermentierte Pilze, welche einem Trüffel nachgebildet wurden. Dieser liegt auf einer leichten aufgeschäumten Sauce und schmeckt erdig mit einem Hauch von Trüffel. Im Hauptgang gibt es Sirloin Steak. Dazu Spargelspitzen, grüne Bohnen und Bonbons, welche mit flüssigem Käse gefüllt wurden. Das Sirloin ist perfekt gebraten, zart wie Butter und mit Fleur de Sel bestäubt. Das Gemüse ist naturbelassen und gut gegart und die Bonbons von Käse gut abgeschmeckt und nicht aufdringlich. Im ersten Dessert gibt es Zitrone mit Basilikumsaft. Dazu wird ein leichtes Mandel-Eis serviert. Ein sehr frischer Einstieg, welcher zu gefallen weiß. Im zweiten Dessert serviert die Küche ein kleines Schokladenküchlein. Dieses wird begleitet von Zimt und Saffran. Ein wunderbarer Abschluss des Dinners mit vielen verschiedenen welche wunderbar zueinander. Zum Espresso werden diverse Petit Fours gereicht, welche nochmals das volle Spektrum der Patisserie zeigen. Ein gelungener Abend mit fantastischem Essen, einer schönen Location und gutem Personal. Was braucht man mehr?!Mehr

Besuchsdatum: Juli 2019
Hilfreich?2  
Bewertet am 12. Mai 2019

Wir können uns nur den Vorrednern anschließen: es geht nicht besser. Wir hatten das beste Abendessen unseres Lebens, es war wunderschön, fantastisch, ideenreich, grandios, überraschend, einfach ein perfekter Genuß. Wir verneigen uns vor der Kochkunst des Chefs und seiner Crew, und bedanken uns für den...wunderbar professionell-herzlich-entspannten Service!Mehr

Besuchsdatum: Mai 2019
Hilfreich?1  
Bewertet am 12. Februar 2019

Es gibt bei diesem Restaurant absolut nichts negatives,das beste vom wohlfühlfaktor im Lokal ein essen welches nicht mehr zu übertreffen ist die Präsentation der Geschmack einfach alles

Besuchsdatum: Juni 2018
Hilfreich?
Bewertet am 5. November 2018

kurz und knapp: Service war fantastisch und essen zum dahinschmelzen. Vorher einen Tisch reservieren wäre von Vorteil. Weiter so!

Besuchsdatum: Juni 2018
Hilfreich?1  
Bewertet am 13. Oktober 2018 über Mobile-Apps

Ich habe in diesem Jahr bei fünf Dreisternekochen gegessen vor M. Berasategui. Es war hier ein unbeschreibliches und einmaliges Erlebnis. Wahre Geschmacksexplosionen, unglaubliche Zusammensetzung und Strukturen, perfekter unaufdringlicher Service, exzellenter Wein. Ein Kritikpunkt, der nicht die Qualität aber die Quantität betrifft: es wäre ein guter...Zug, wenn es neben dem großen Menü ein kleineres gäbe, um auch Menschen mit kleinerem Hunger nicht zu überfordern. Gerne immer wieder. Das Preis- Leistungsverhaeltnis ist gut.Mehr

Besuchsdatum: Oktober 2018
Hilfreich?
Bewertet am 1. Oktober 2018

Wir - eine Gruppe von 8 Freunden - hatten natürlich eine Tisch reserviert. Zu unserer Ueberraschung wurde auf der schönen Terrasse serviert - sehr gut. Sofort fällt die Armada von Kellnerinnen und Kellnern in's Auge - allein am Eingang haben uns 4! Personen empfangen. Die...Stimmung generell ist nicht überschäumend, alle Gäste eher still und ruhig. Was soll ich zum Essen schon sagen? Wir wählten das Menu (14 - 16 Gänge plus 3 Nachspeisen) incl. Weinempfehlungen - da hat natürlich alles gestimmt. Ein Einwand sei mir erlaubt: der Chef bereitet fast alle Speisen mit Gelatine zu - gewöhnungsbedürftig. Sympathisch: Martin, der grosse Chef, kam der Bitte eines meiner Kollegen nach und brachte als Geschenk eine Koch-Schürze mit seinem Namen und einer eigenhändig darauf verewigten Karikatur - ganz toll. Auch kann man sich locker mit ihm unterhalten, gar nicht abgehoben. Wie bereits erwähnt: ein Erlebnis, das auch etwas kostet.Mehr

Besuchsdatum: September 2018
Hilfreich?
Bewertet am 20. August 2018

Der absolute Hochgenuss für den Gaumen und das Auge! Aus unserer Sicht nicht zu überbieten. Das Ganze ohne viel Show auf den Teller und Tisch gebracht. Dazu perfekt passende Weine. Sehr kompetentes und freundliches Personal und ein Küchenchef der auf dem Boden geblieben ist.

Besuchsdatum: Mai 2018
Hilfreich?
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Häufig gestellte Fragen zu Martin Berasategui

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So bewerten Reisende Martin Berasategui auf Tripadvisor in den folgenden Kategorien:
  • Küche: 5
  • Service: 5
  • Qualität: 4.5
  • Einrichtung: 4.5