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Similan Seven Sea Club

Khao Lak, Thailand
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Bewertungen von Reisenden
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Manfred und Anita hat im März 2020 eine Bewertung geschrieben.
6 Beiträge
Danke an Similan Seven Sea Club ,Chef Tongkan Worapany.Unsere Safari war mit Dries & Chris ein Hit viele Mantas und kleine Sachen. Boots Crew sehr hilfsbereit und immer lecker Essen. Wir freuen uns schon auf nächste Jahr. Anita & Manfred
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Erlebnisdatum: März 2020
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RitterMaik hat im März 2020 eine Bewertung geschrieben.
Luzern, Schweiz179 Beiträge3 "Hilfreich"-Wertungen
+1
Ich wollte eigentlich nach Koh Tao zum tauchen gehen da bin ich im Internet über die MV Camic gestolpert.... Schon vom ersten Kontakt bis zum Transfer nach Koh Tao war der Service erstklassig! Nach einigen E-Mails hin und her habe ich sehr kurzfristig gebucht! Schnell noch nen Flug von Bangkok nach Phuket gebucht und los ging es! Am Flughafen Phuket angekommen wurde ich von der Tauchbasis abgeholt und 45 Minuten später war ich in Khao Lak... Nach dem üblichen Papierkram hatte ich noch eine Stunde Zeit dann ging es los aufs Boot! Es ist ein kleines Boot für 14 Gäste eins man darf keinen Luxus erwarten! Aber jede Kabine hat ein eigenes Bad! Stau Raum ist etwas knapp aber hey für 4 bis 5 Tage braucht man nicht viel! Ein kurzes Bootsbriefing dann gab es auch schon Abendessen! Das Essen ist super lecker I d Abwechslungsreich! Schon manchmal bewundernswert was aus so eine kleinen Kombüse gezaubert wird! Nun zum wichtigsten dem Tauchen!!! Der Cruisdirektor Dennis ist super... Menschlich wie fachlich! Die Gruppen wurden nach Level und Erfahrung eingeteilt! Die Briefings waren super und man hat oft auch etwas geschichtliches dazu gelernt! Die Tauchgänge waren sehr schön... auch wenn die Sicht manchmal etwas bescheiden war! Die Crew war super immer stehts bemüht und zu Späßen aufgelegt! Getaucht wurde vom Boot aus, welches einen dann auch wieder aufgesammelt hat! Auch Tik unser Guide war spitze, was Sie alles gesehen hat... Wahnsinn! Von den Similans war ich etwas enttäuscht aber Koh Bon, Koh Tachi, Richelieu Rock und Surin Waren super! Wir hatten bei 3 Tauchgängen Mantas... sonst viele Nacktschnecken Fischschwärme und viel Kleinzeug! Besonders gefallen hat mir das Bunsoon Wreck ich habe selten so viel Fischschwärme gesehen 10 Minuten war ich in mitten von verschiedenen Fischen... traumhaft! Alles in Allem würde ich jederzeit wieder die Tour machen... auch wenn Es nicht mit Bali oder Indonesien vergleichbar ist!
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Erlebnisdatum: März 2020
Hilfreich
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AndWe hat im März 2019 eine Bewertung geschrieben.
Landstuhl, Deutschland4 Beiträge2 "Hilfreich"-Wertungen
Wir waren im Februar für 2 Tage an Bord. Es war das erste Mal, dass wir auf einem Boot uebernachtet haben. Gebucht hatten wir ueber Loma Diving. Wir kannten nur Tagestrips, (nicht Thailand) die bisher alle sehr entspannt verlaufen waren. Bei der Ankuft auf der MV Lapat waren wir ueber das Gedraenge etwas erstaunt. Das Schiff ware extrem gut besucht. Bei den ersten beiden Tauchgaengen waren derart viele Leute gleichzeitig beim Umziehen, dass man aufpassen musste, nicht von einer Flasche gerammt zu werden oder von Bleigurten getroffen zu werden, die hin und wieder mal runter gefallen sind. In der Pause, zwischen den TGs, ware es fast unmoeglich einen schattigen Platz zu finden. Auf dem Sonnendeck gibt es (ausser einem kleinen Stueck, welches beschichtet ist) nur den harten Boden. Na ja, 2 oder 3 schmuddelige Sitzsaecke, die sofort belegt waren. Sonnendeck, da es sehr wenig Beschattung gibt...? Auf dem Hauptdeck war ebefalls wenig Platz. Nicht zu denken an gemuetliches Ausruhen im Schatten. Man sagte uns, dass das alles besser wird, sobald die "Tagesbesucher" weg waeren. Nachmittags nach 1600 Uhr konnten wir dann auch in unsere Kabine. Ich habe keine Vergleichsmoeglichkeiten, bin jedoch schnon ueberrascht, wenn ich im Bad bin und am Fenster Leute (Mannschaft) vorbeilaufen weil nicht mal ein Rollo da ist! Wir haben dann ein Tuch hingegaengt. Ich hatte beim "einchecken" gefragt, ob es Handtuecher an Bord gibt. Ja, war die Antwort. Aber ich hab keine gesehen. Wir hatten abends beide Magenprobleme und haben den 3. TG ausfallen lassen. Ebenso den 1. TG am fruehen Morgen. Daher waren wir an Bord und haben mitbekommen, wie das Fruehstueck zubereitet wird. Spiegeleier werden ca. 1,5 Std vorher gebraten und dann in Metallbehaelter gepackt, mit etwas Folie abgedeckt und in den Flur gestellt. Da das geliehene Tauchequipment (Flossenhalterung) defekt war und es an Bord keinen Ersatz gab, blieb mein Buddy an Bord. (Ausserdem war das Boot nach Ankunft der Tagesausfluegler wieder extrem voll und die Situation beim Umziehen empfand ich einfach als unangenehm.) Dort sah er zu, wie das Geschirr gespuelt wurde...die grosse Plastikwanne wurde dort hin gebracht wo wir reinspringen. Dann wurde mit einem Eimer Meerwasser in die Wanne geschuettet und das Geschirr "gereinigt". Nachgespuelt wurde mit dem Wasser aus dem Behaelter fuer Masken, Computer etc. Wir haben den Rest des Tages nur noch aus Dosen getrunken und nichts mehr gegessen. Mein Fazit: Ich hatte 4 TGs zu je 125 Euro und bei meinem Mann waren es 250 Euro (umgerechnet) fuer 2 TGs. Und wir waren froh, wieder vom diesem Boot runter zu kommen. Ich verstehe, dass man moeglichst viel Gewinn machen moechte, aber das geht hier sehr zu Lasten von Quallität. Auch wenn ein Boot fuer eine Anzahl von Personen zugelassen ist und man die maximale Anzahl nicht ueberschreitet hat das nichts mehr mit "entspanntem" Tauchen zu tun, wenn nur gedraengelt und geschubst wird.
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Erlebnisdatum: Februar 2019
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Andreas H hat im Apr. 2018 eine Bewertung geschrieben.
Düsseldorf, Deutschland195 Beiträge62 "Hilfreich"-Wertungen
+1
Ich hatte spontan über die Webseite den 4-Nächte/5Tage Tauchtrip mit Similans, Koh Bon, Tachai und Richelieu-Rock gebucht. Als erstes muss ich sagen, dass Dennis ein begnadeter Reiseleiter ist. Er sorgt jederzeit dafür, dass man sehr gut über alles informiert ist. Die Tauch-Briefings, Sicherheitseinweisungen, Erklärungen zum Zusammenleben auf dem Boot sind sehr ausführlich und gut verständlich. Und neben dieser professionellen Seite ist er auch immer noch total begeistert von seiner Arbeit und das strahlt auch ab. Er ist ein leidenschaftlicher Taucher und Naturfreund. Wir tauchten in kleinen Teams mit ca. 4 Tauchern pro Diveguide. Die Gruppen wurden gut nach Fähigkeiten und Bedürfnissen aufgeteilt. Chanphen - unsere Instruktorin - war immer so gut gelaunt und positiv eingestellt. Es war eine Freude mit ihr zu tauchen. Sie hat wirklich ein tolles Auge und mir so viel gezeigt, das mir sonst entgangen wäre. Die ganze Crew an Bord sorgt dafür, dass der Aufenthalt möglichst angenehm ist. Man kann sich als Gast ganz auf das Wesentliche konzentrieren: tauchen, essen, ausruhen. Alles andere wird einem abgenommen.
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Erlebnisdatum: Februar 2018
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Kaiserwalzer hat im Apr. 2017 eine Bewertung geschrieben.
Neuss40 Beiträge8 "Hilfreich"-Wertungen
Vorgestern sind wir mit dem Speedboot zu den Similan Island gefahren. Wir sind dann auf ein Boot des Seven Sea Club gestiegen, welches unsere Tagesaufenthaltsort war. Wir waren froh, dass wir keine Safari an Bord dieses Bootes gebucht hatten. Die Toiletten waren nicht so sauber und es roch nach Urin. Auch die Kabinen sahen nicht sehr einladend aus. Das Personal war auch nur mäßig freundlich, was wir einige Tage vorher bei dem Boot von IQ ganz anders erlebt hatten. Die Mannschaft des Speedboot war dagegen sehr freundlich und hilfsbereit. Als einziger Schnorchler an Bord wurde ich gar nicht beachtet und das Speedboot startete mit einer Gruppe Taucher in flachere Gewässer ohne mich. Niemand hat es für nötig befunden Bescheid zu sagen. Auch das war bei IQ einige Tage ganz anders organisiert. Nach dem Mittag, das ok war, ging es dann auch für mich mit dem Speedboot zu einer flacheren Stelle raus. Leider musste ich selbst auf die ein und ausfahrenden (rasenden) Speedboote achten, was das schnorcheln jetzt nicht zum Erlebnis machte. Für Schnorchler und Menschen die es etwas ordentlicher an Bord haben möchten ist diese Tour aus unserer Sicht nicht so zu empfehlen. Die MS Bavaria sah sehr gut aus und das große Boot von IQ.
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Erlebnisdatum: April 2017
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